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Archiv der Kategorie ‘Skurriles’

Der Bud-Spencer-Tunnel auf der schwäbischen Alb

27 Jul

Bud-Spencer-TunnelDie deutsche Verkehrspolitik hat auf der schwäbischen Alb mit einem Online-Flashmob zu kämpfen. Bei der Namensgebung eines neuen Tunnels der B29 bei Schwäbisch Gmünd sollte das Volk mit eingebunden werden. Neben Vorschlägen wie “Salvator-Tunnel” (Wallfahrtsanlage im Ort), “Staufer-Tunnel” (Kaisergeschlecht der Region) und “Einhorn-Tunnel” (Wappentier) waren die beliebtesten Vorschläge. Und dann gab es noch den “Bud-Spencer-Tunnel” als Option.

Die Facebook-Gruppe “Bud-Spencer-Tunnel Schwäbisch Gmünd wählen!” scheint kaum noch zu bremsen zu sein. Über 27.000 Menschen haben dort bereits dort bereits bekundet, auf der Homepage von Schwäbisch Gmünd ihre Stimme für den Schauspieler abgegeben zu haben.

Sie machen zudem ihre Freunde auf die Aktion aufmerksam: Fast 120.000 Einladungen an andere Facebook-Nutzer wurden verschickt. Ständig kommen neue Fans hinzu. Die Rathausspitze gibt sich trotzdem gelassen. “Das ist eine lustige Geschichte. Der Gemeinderat wird das Ergebnis auch diskutieren”, sagte Stadt-Sprecher Markus Herrmann. Der Bund hatte das 180-Millionen-Euro-Bauwerk als teuerste Ortsumgehung in Deutschland eingestuft.

Heute findet in der Ortschaft um 15:00 Uhr eine Gemeinderatssitzung zum Thema statt. Das ganze wird wegen des hohen Interesses der Öffentlichkeit sogar per Live-Stream im Internet zu sehen sein.
Wie dürfen gespannt sein, ob der Volkshumor von der Stadt angenommen wird. :-)

Quelle: heute.de

Update:

Der Gemeinderat hat sich trotz der überwältigenden Mehrheit der Bürger gegen den “Bud-Spencer-Tunnel” entschieden. Stattdessen wurde die Bürger mit der Benennung des Freibades nach Bud Spencer ruhiggestellt. Im September wird nun endgültig beschlossen, wie das Bauwerk tituliert wird.

Vielleicht findet sich ja noch ein Rechtsanwalt, der die diese “volksnahe Entscheidung” anklagt. An Unterstützern sollte es ja nicht mangeln. Ansonsten… oder bis dahin: Ein Hoch auf die Demokratie! :-/

 
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Geschrieben von Hendrik in der Kategorie Skurriles

 

Lkw-Fahrer bei Unfall fast geplatzt

26 Mai

Habe ja schon den ein oder anderen “aufgeblasenen” Menschen getroffen, aber so wörtlich hat das noch niemand genommen… :-)

Ein kurioser Unfall in Neuseeland bringt einen Mann fast zum Platzen: McCormack stürzt auf das Druckluftventil seines Lastwagens, das in seinem Allerwertesten landet und die Luft ungehindert in seinen Körper strömen lässt. Kollegen können ihm schließlich helfen. Allerdings wird das Luftrauslassen wieder zum Problem. Steven McCormack war zwischen dem Führerhaus und dem Anhänger seines Lastwagens gestürzt, wobei sich das Ventil des Drucklufttanks für die Bremsen in sein Hinterteil bohrte. Die Luft strömte mit Hochdruck in seinen Körper, berichtete er dem Fernsehsender TV3.

McCormack aus Opotiki auf der Nordinsel schrie daraufhin um Hilfe. Seine Kollegen konnten das Ventil aber nicht entfernen. “Ich habe mich wirklich wie ein Michelin-Männchen gefühlt”, sagte der 48-Jährige mit Blick auf die aufgeblasene Werbefigur des Reifenherstellers.” Ich hatte keine andere Wahl, als einfach da zu liegen und wie ein Luftballon aufgeblasen zu werden”, sagte der Mann.

Seine Kollegen drehten schließlich die Luftzufuhr ab. Erst im Krankenhaus konnte das Ventil entfernt werden – “der schmerzlichste Teil”, wie McCormack sagte. Die Ärzte mussten auch Wasser aus seinen Lungen entfernen. “Er kann froh sein, dass er noch lebt”, sagte eine Krankenhaussprecherin im neuseeländischen Whakatane.

Quelle: ntv.de

 
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Geschrieben von Hendrik in der Kategorie Skurriles

 

Die deutsche Meisterschaft im Bürostuhlrennen

18 Apr

Was es nicht alles gibt! Werde bei Gelegenheit meinen Bürostuhl mal ein paar ordentliche Slicks verpassen und ihn ergonisch etwas tunen. Im kommenden Jahr muss ich mir dieses Schauspiel auf jeden Fall anschauen, wenn ich denn nicht selbst sogar als “Jockey” antrete. :-)

BürostuhlrennenDie Deutsche Meisterschaft im Bürostuhlrennen ist am Samstag in Bad König-Zell im Odenwald ausgetragen worden. Angemeldet zum dritten offiziellen Wettkampf dieser Art hatten sich 64 Teilnehmer, etwas weniger als in den vergangenen beiden Jahren. Organisator Kevin Karg vom Verein Kerbbursche Zell zeigte sich dennoch zufrieden: “Wir haben die Teilnehmerzahl in diesem Jahr bewusst begrenzt, um eine bessere Organisation zu ermöglichen.”

Bei bewölktem Wetter strömten zahlreiche Besucher an die Rennstrecke und feuerten die Fahrer an. Die Veranstalter erwarteten auch diesmal bis zu 2.000 Schaulustige. Am Abend sollte der Sieger gekürt werden, außerdem wurde ein Design-Preis für das außergewöhnlichste Gefährt vergeben.

In mehreren Runden traten die Fahrer jeweils paarweise gegeneinander an. Die Sportler mussten 200 Meter Wegstrecke zurücklegen und dabei eine kleine Schanze überwinden. Möglich sind dabei Geschwindigkeiten bis zu 35 Kilometer pro Stunde.

Quellen: yahoo.com buerostuhlrennen.com

 
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Geschrieben von Hendrik in der Kategorie Skurriles