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	<title>Hendrik&#039;s Paralleluniversum</title>
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		<title>Meilenstein erreicht: 200 Caches gefunden!</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 08:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einiger Vorbereitungszeit hatten wir uns für unseren 200sten Fund einen besonderen Cache ausgesucht. Meine Freundin und ich entschieden uns für einen Multi-Cache der Erschaffer vom &#8220;Lucky Ville&#8221; (GCY6T1). Dieser Multi-Cache hatte uns damals bereits sehr gut gefallen und nun hofften wir auf ein weiteres Highlight. Mit dabei war unser Freund Marius (Sillium) und zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einiger Vorbereitungszeit hatten wir uns für unseren 200sten Fund einen besonderen Cache ausgesucht. Meine Freundin und ich entschieden uns für einen Multi-Cache der Erschaffer vom <a href="http://coord.info/GCY6T1" class="arrow" target="_blank" title="GCY6T1">&#8220;Lucky Ville&#8221; (GCY6T1)</a>. Dieser Multi-Cache hatte uns damals bereits sehr gut gefallen und nun hofften wir auf ein weiteres Highlight. Mit dabei war unser Freund Marius (<a href="http://www.geocaching.com/profile/?u=Sillium" class="arrow" target="_blank" title="Sillium">Sillium</a>) und zum Jubiläum hatten wir auch einen brandneuen Travelbug mit bösartigen Totenköpfen namens &#8220;Jolly Roger&#8221; im Gepäck. </p>
<p>So fuhren wir gen Leopoldshafen, um dort den <a href="http://coord.info/GCT49B" title="GCT49B" target="_blank" class="arrow">&#8220;Mord am Alten Hafen&#8221; (GCT49B)</a> aufzuklären. Uns erwartete am sonnigen Sonntagnachmittag eine frostige Landschaft. Auf den eingefrorenen Seen fuhren unzählige Menschen Schlittschuh und auch die Wanderwege waren ebenso gut besucht. So lösten wir 3 gemeinsam die einzelnen Rätsel / Stationen in der schönen Natur um letztendlich den eigentlichen Aufenthaltsort des Schatzes in Erfahrung zu bringen. </p>
<p>Dabei trafen wir unterwegs die Owner vom Cache, mit denen wir ein kurzes Schwätzchen hielten. Wer hätte gedacht, daß uns dreien diese Ehre heute noch zuteil würde. Die beiden gaben uns auch noch einen Tipp für einen naheliegenden T5-Cache, den wir dann kurzerhand anschliessend auch noch loggten. </p>
<p>Letztendlich sorgte die weibliche Intution für den finalen Fund und die Aufklärung des Mordes. Auch in diesem Falle war der Final wieder aufwendig montiert im Grün vorzufinden und mit einer Münze konnten wir diesen auch problemlos öffnen. Nach einem längeren Eintrag im Logbuch von Marius legten wir dann auch unseren &#8220;Jolly Roger&#8221; dazu. Dieser ging kurz darauf schon mit einem anderen Cacher auf die Reise..</p>
<p>Nun gehen wir also Straff auf die 300 zu und freuen uns nach wie vor begeistert auf schöne Landschaften, unentdeckte Orte und natürlich reichlich Schatzgut. :-)</p>
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		<title>Beamtenschlaf: 84.600 Euro zuviel zurückerstattet</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skurriles]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund dieses taktischen Klugen und ungeplanten Zuges des Finanzamtes werden dieses Jahr sicher alle deutschen Arbeitnehmer ihre Steuererklärung erledigen. :) Ein Steuerzahler im Saarland hat Grund zum Jubeln. Das Finanzamt hatte ihm anstatt rund 400 Euro versehentlich mehr als 85.000 Euro Lohnsteuern zurückerstattet – und er darf das Geld behalten. Das entschied der Bundesfinanzhof in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund dieses taktischen Klugen und ungeplanten Zuges des Finanzamtes werden dieses Jahr sicher alle deutschen Arbeitnehmer ihre Steuererklärung erledigen. :)</p>
<blockquote><p>Ein Steuerzahler im Saarland hat Grund zum Jubeln. Das Finanzamt hatte ihm anstatt rund 400 Euro versehentlich mehr als 85.000 Euro Lohnsteuern zurückerstattet – und er darf das Geld behalten. Das entschied der Bundesfinanzhof in München in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil.</p>
<p>Das Gericht verwies auf die Frist für Rückforderungsansprüche von Finanzämtern, die verpasst worden war. Ein Rückforderungsanspruch verjähre fünf Jahre nach Erlass des Einkommensteuerbescheids. </p>
<p>Der Mann hatte gegenüber dem Finanzamt verschwiegen, dass er zuviel Geld zurückerstattet bekommen hatte. Danach profitierte er von der Schlafmützigkeit der Beamten, die den Fehler erst nach acht Jahren bemerkte. </p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article13821414/Buerger-erhaelt-84-600-Euro-zu-viel-weil-Amt-schlampte.html" title="http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article13821414/Buerger-erhaelt-84-600-Euro-zu-viel-weil-Amt-schlampte.html" target="_blank" class="arrow">welt.de</a></p>
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		<title>Munzee: Modernes geocachen mit QR-Codes</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Munzee]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich zufällig von einer neuen Art des Geocaching erfahren: Munzee. Diese moderne Schatzsuche gibt es erst seit Herbst 2011 und setzt ein Smartphone und einen Account bei http://www.munzee.com voraus. Die vom geocachen her bekannten Dosen werden durch simple QR-Code-Plaketten ersetzt. Das kann beispielsweise in Form eines simplen Aufklebers oder eines Anhängers umgesetzt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/images/blog/2012-01-16.png" class="blogpic colorbox-1887" style="width:110px;">Heute habe ich zufällig von einer neuen Art des Geocaching erfahren: Munzee. Diese moderne Schatzsuche gibt es erst seit Herbst 2011 und setzt ein Smartphone und einen Account bei <a href="http://www.munzee.com" title="http://www.munzee.com" target="_blank" class="arrow">http://www.munzee.com</a> voraus. </p>
<p>Die vom geocachen her bekannten Dosen werden durch simple QR-Code-Plaketten ersetzt. Das kann beispielsweise in Form eines simplen Aufklebers oder eines Anhängers umgesetzt werden. Um ein Munzee auszubringen, brauch man diesen unter Angabe eines Namens und einer Beschreibung lediglich online erstellen. Auf der Homepage wird dann QR-Code generiert, den man am gewünschten Ort platzieren kann. Der Arbeitsaufwand zum ausbringen eines eigenen Munzee ist also wesentlich geringer als beim geocachen. </p>
<p>Um ein Munzee zu loggen, muss man bei einem Fund lediglich den QR-Code einscannen. Die App hierfür gibt es derzeit für <a href="http://www.hendrik-seifert.de/privat/empfohlene-android-apps/" title="Empfohlene Android-Apps" class="arrow">Android</a> und iOS.</p>
<p>Habe mich soeben prompt unter den Namen <a href="http://www.munzee.com/m/hseifert" title="http://www.munzee.com/m/hseifert" target="_blank" class="arrow">hseifert</a> registriert. Heute Nachmittag werde ich mich auch gleich aufmachen, um meinen ersten &#8220;Scan&#8221; durchzuführen. :-)</p>
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